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			<title>NPD Landesverband Saarland</title>
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			<description>Aktuelle Meldungen der NPD Landesverband Saarland</description>
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					<item>
						<title>Auf in den Landtagswahlkampf 2012</title>
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						<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:26:31 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<iframe width="530" height="299" src="http://www.youtube.com/embed/KSNN_c94XJM" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Völklingen braucht keine Stolpersteine</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=28&amp;aid=389</link>
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						<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:00:39 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Wer in dieser Republik etwas auf sich h&auml;lt, der pilgert regelm&auml;&szlig;ig zu einem Mahnmal &ndash; f&uuml;r Fremde, versteht sich. Noch besser, er baut sich selbst eines. Die mitunter d&uuml;mmste Idee bilden sog. Stolpersteine. Solche sollen nun auch in V&ouml;lklingen eingelassen werden. Vor dem Hintergrund leerer Kassen wirkt es wie ein schlechter Witz, dass auch Regionalverbandsdirektor Peter Gillo (SPD), eine finanzielle Unterst&uuml;tzung f&uuml;r das Vorhaben zusagte.</p>
<p>
	Zu den Absichten in V&ouml;lklingen sagte der Vorsitzende der NPD-Fraktion, Frank Franz:</p>
<p>
	&bdquo;Jeder mu&szlig; ein Recht auf w&uuml;rdiges Gedenken haben. Das steht au&szlig;er Frage. Stolpersteine halte ich aber nicht nur f&uuml;r eine bl&ouml;dsinnige Idee, sondern auch f&uuml;r eine dreiste Art, mit dem Leid von Menschen Geld verdienen zu wollen. Man kann sich angesichts der inflation&auml;ren Gedenk(un)kultur f&uuml;r alles Fremde kaum des Eindrucks erwehren, je gewinntr&auml;chtiger der Gedenkritus, desto mehr Bef&uuml;rworter finden sich daf&uuml;r.</p>
<p>
	Es ist mir v&ouml;llig unverst&auml;ndlich, da&szlig; V&ouml;lklingen und der Regionalverband unter gro&szlig;em Druck stehen, an allen Ecken und Enden sparen zu m&uuml;ssen, dann aber solch ein Firlefanz finanziert wird. Es kann doch nicht angehen, da&szlig; jeder den Anspruch erhebt, f&uuml;r seine Gedenkidee Jubel zu ernten. Uns soll schon jetzt an jeder Ecke eingetrichtert werden, wir seien ein b&ouml;swilliges T&auml;tervolk. Da brauchen wir beim besten Willen nicht auch noch Stolpersteine.&ldquo;</p>
<p>
	Die NPD-Fraktion wird dazu eine Anfrage einreichen, in der sie nach den Kosten f&uuml;r die Platzierung im &ouml;ffentlichen Raum fragt.</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>NPD Saar reicht Wahlvorschläge zur Landtagswahl ein - Frank Franz ist Spitzenkandidat der Nationaldemokraten</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=28&amp;aid=388</link>
						<guid isPermalink="false">120202112631388</guid>
						<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 12:32:22 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[
	<img alt="" src="/multimedia/bilder/Startseite Meldungen/frank-franz-wiki_300x463.jpg" style="width: 300px; height: 463px;" /></p>
<p>
	Am 30. Januar 2012 hat die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) ihren Wahlvorschlag f&uuml;r die Neuwahl des Landtages am 25.03.2012 eingereicht. Angef&uuml;hrt wird die Landesliste von Frank Franz, Landesvorsitzender der NPD Saar, Bundespressesprecher und Mitglied im Parteivorstand sowie dem Parteipr&auml;sidium. Frank Franz wurde einstimmig gew&auml;hlt.</p>
<p>
	Die Landesliste umfa&szlig;t insgesamt zehn Listenpl&auml;tze. Auch die Kreiswahlvorschl&auml;ge f&uuml;r die Wahlkreise Saarbr&uuml;cken und Neunkirchen sind gew&auml;hlt und eingereicht.</p>
<p>
	Die Parteien, die &ndash; verk&uuml;rzt ausgedr&uuml;ckt &ndash; nicht im Landtag oder Bundestag vertreten sind, m&uuml;ssen zus&auml;tzlich 300 Unterst&uuml;tzungsunterschriften beibringen. Die Frist zur Einreichung der Unterschriften ist der 20.02.2012 (Rosenmontag), 18:00 Uhr. Wer die NPD Saar unterst&uuml;tzen m&ouml;chte, wendet sich bitte direkt an: lgs@npd-saar.de</p>
<p>
	Der Landesvorsitzende und Spitzenkandidat Frank Franz erkl&auml;rte hierzu in Saarbr&uuml;cken:</p>
<p>
	&bdquo;Die NPD Saar hat offenbar als erste Partei ihre Wahlvorschl&auml;ge eingereicht. Damit haben wir die notwendigen Voraussetzungen f&uuml;r einen Wahlantritt geschaffen. Jetzt kommt es darauf an, die n&ouml;tige Anzahl an Unterst&uuml;tzungsunterschriften beizubringen, um schlussendlich in allen Wahlkreisen auf dem Stimmzettel zu stehen.</p>
<p>
	Die Zeit ist au&szlig;erordentlich knapp. Die ganze Partei mu&szlig; sich jetzt auf ihr Kernanliegen im Sinne ihrer Funktion besinnen &ndash; zu Wahlen anzutreten. Und zwar mit dem Anspruch auf Erfolg. 2009 war der Landesverband auf sich alleine gestellt. Mit der Hilfe der Gesamtpartei ist alles drin. Niemand wei&szlig;, wie lange der Br&uuml;sseler Schuldenladen noch h&auml;lt. Wir werden die n&auml;chsten zwei Monate alles daran setzen, die B&uuml;rger von der Richtigkeit unseres Programms zu &uuml;berzeugen. Das Saarland braucht eine echte Opposition. Links hat versagt!&ldquo;<br />
	&nbsp;</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Wie man sich dem Willen der Wähler und der Verantwortung entzieht</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=28&amp;aid=387</link>
						<guid isPermalink="false">120202112631387</guid>
						<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 14:16:10 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[
	<img alt="" src="/multimedia/bilder/Startseite Meldungen/frank-franz-002.jpg" style="width: 500px; height: 375px;" /></p>
<p>
	Das Jamaika-Projekt an der Saar ist gescheitert. Nicht nur der nervige Begriff ist damit erst einmal vom Tisch, sondern auch eine Koalition, die w&auml;hrend ihrer Regierungszeit nichts zustande gebracht hat. Statt politischer Heldentaten haften noch immer die eher unangenehmen Pleiten im Ged&auml;chtnis der B&uuml;rger. Neben den gut begr&uuml;ndeten Wahlanfechtungen, die aus der Landtagswahl 2009 resultierten, ist das Millionengrab &bdquo;Vierter Pavillon&ldquo; in Saarbr&uuml;cken zu nennen, die katastrophale Haushaltslage und die Verschuldung des Landes. Viele weitere Negativ-Punkte lie&szlig;en sich nennen. Das Saarland steht mit dem R&uuml;cken zur Wand.</p>
<p>
	Dabei ist es scheinbar ganz leicht, sich der Verantwortung und dem Willen des W&auml;hlers zu entziehen, sollte einem die Lust am Regieren vergehen. Das Rezept ist ganz einfach, wie man an der Saar nun beobachten konnte. Man sucht sich einen Schuldigen, in diesem Falle die FDP &ndash; und auch nicht ganz zu Unrecht -, l&auml;&szlig;t die Koalition platzen und einigt sich mit dem Partner seiner Wahl auf die Koalition, die einem besser gef&auml;llt. Auch darin spiegelt sich die gesamte Geisteshaltung der Minus-Elite dieser Politiksimulation wider. Niemand verlangt, da&szlig; eine Koalition auf Biegen und Brechen durchgehalten werden muss. Es war aber von Anfang an klar, dass das unheilvolle Jamaika-B&uuml;ndnis eine aberwitzige Laienvorstellung abgeben w&uuml;rde. Schon damals h&auml;tte die CDU konsequenter Weise eine Regierung ablehnen oder in eine gro&szlig;e Koalition gehen m&uuml;ssen. Doch die Gier nach Macht war gr&ouml;&szlig;er und man w&auml;re bereit gewesen, sich mit jedem Farbenspiel anzufreunden.</p>
<p>
	Der W&auml;hler hat nun zu entscheiden. M&ouml;chte er eine gro&szlig;e Koalition, oder st&auml;rkt er eine der kleinen Parteien. Die Neuwahl ist eine Farce, wenn CDU und SPD schon vor der Aufl&ouml;sung des alten Landtages bekanntgeben, so oder so eine gro&szlig;e Koalition anzustreben. Aber was bleibt beiden auch anderes &uuml;brig? Die CDU hat au&szlig;er der SPD keine Koalitionspartner, die f&uuml;r ein Regierungsb&uuml;ndnis stark genug w&auml;ren. F&uuml;r die Schwarzen geht es nur noch um die Frage, ob sie oder die SPD den Ministerpr&auml;sidenten stellen werden. Die SPD hat zumindest theoretisch noch die M&ouml;glichkeit eines B&uuml;ndnisses mit der Linken bzw. der Linken und den Gr&uuml;nen.</p>
<p>
	Wegen der K&uuml;rze der Zeit ist nicht anzunehmen, dass viele Parteien auf dem Stimmzettel stehen werden. Immerhin m&uuml;ssen die Parteien, die seit der letzten Landtagswahl nicht ununterbrochen im Landtag vertreten sind, pro Wahlkreis 300 Unterst&uuml;tzungsunterschriften sammeln - keine leichte Aufgabe. Die NPD trifft bereits alle Vorkehrungen, um ihre insgesamt 900 Unterst&uuml;tzungsunterschriften beizubringen, um in allen drei Wahlkreisen w&auml;hlbar zu sein.</p>
<p>
	Am Ende geht es also nur noch um die Frage, wie stark der W&auml;hler die Kontrolle &uuml;ber die gro&szlig;e Koalition gestaltet. Je st&auml;rker die Oppositionen, desto st&auml;rker die Kontrolle. Wer wei&szlig;, vor dem Hintergrund der fehlenden Polarisierung k&ouml;nnte sich ein Debakel bez&uuml;glich der Wahlteilnahme ergeben. Die NPD wird deutlich machen, dass es nur eine Opposition zum Blockparteienapparat und damit nur eine wirklich effektive Kontrolle gibt &ndash; die Nationaldemokraten. Den Bonzen auf die Finger schauen!</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Neuwahl des Landtages im Saarland</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=28&amp;aid=386</link>
						<guid isPermalink="false">120202112631386</guid>
						<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 21:01:33 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[
	<img alt="" src="/multimedia/bilder/Startseite Meldungen/frank-franz-wiki_300x463.jpg" style="width: 300px; height: 463px;" /></p>
<p>
	Nachdem die Gespr&auml;che zwischen CDU und SPD gescheitert sind, steht das Saarland vor einer Neuwahl des Landtages. Die Neuwahl soll bereits im M&auml;rz 2012 stattfinden.</p>
<p>
	Damit wird die Ministerpr&auml;sidentin Annegret Kramp-Karrenbauer wohl nicht als Erfolgsfrau in die CDU-Geschichte eingehen. Denn dieses Ergebnis h&auml;tte ihr bei reiflicher &Uuml;berlegung schon klar sein m&uuml;ssen, bevor sie die Regierungskoalition f&uuml;r gescheitert erkl&auml;rte. Sollte die CDU im Saarland nicht st&auml;rkste Kraft werden, scheint auch die Karriere von Frau Kramp-Karrenbauer zumindest vorerst vorbei zu sein. Diesen Negativ-Coup wird ihr die Basis so schnell &ndash; wenn &uuml;berhaupt &ndash; nicht verzeihen.</p>
<p>
	Der Landesvorstand der NPD wird bereits am Sonntag zu einer Landesvorstandssitzung zusammenkommen, um &uuml;ber die notwendigen Schritte zu beraten.</p>
<p>
	Hierzu sagte der Landesvorsitzender Frank Franz am Abend in Saarbr&uuml;cken:</p>
<p>
	&bdquo;Wir werden ruhig aber mit der notwendigen Energie an die Arbeit gehen. Wir lassen uns von der Kurzfristigkeit nicht verr&uuml;ckt machen. Am Sonntag wird der Landesvorstand in Ruhe besprechen, welche Ma&szlig;nahmen jetzt ergriffen werden m&uuml;ssen. Dann gilt es, rasch und zielstrebig zu handeln.&ldquo;<br />
	&nbsp;</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Das Ende eines widersinnigen Bündnisses - Die Jamaika-Koalition ist Geschichte</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=28&amp;aid=385</link>
						<guid isPermalink="false">120202112631385</guid>
						<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 15:09:41 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hatte wahrlich keinen guten Start als Ministerpr&auml;sidentin des Saarlandes. Erst im zweiten Anlauf wurde Sie als Regierungschefin gew&auml;hlt. Und auch das ohne die volle Zustimmung der eigenen Koalition &ndash; eine Stimme fehlte ihr aus dem schwarz-gelb-gr&uuml;nen Lager.</p>
<p>
	Heute geht nun zu Ende, was Frau Kramp-Karrenbauer von Peter M&uuml;ller &uuml;bernommen hatte. Die sogenannte Jamaika-Koalition, ein logisches Produkt parlamentarischer Dekadenz und Selbstverst&uuml;mmelung. Dabei war jedem klar, dass dieses B&uuml;ndnis nie f&uuml;r die Ewigkeit gedacht war. Die Selbstzerst&ouml;rungskr&auml;fte der saarl&auml;ndischen FDP haben den Bogen nun offenbar &uuml;berspannt. Gebeutelt von Personalquerelen, Monopoly-Aff&auml;re und sonstigen zahlreichen Negativmeldungen scheint es f&uuml;r die Saar-Liberalen nur noch eine Richtung zu geben &ndash; nach unten. Gestern Abend schaffte es die FDP laut Sonntagsfrage nur noch auf 2 Prozent.</p>
<p>
	Besonders irrsinig &ndash; und ein Zeichen f&uuml;r die Widersinnigkeit unseres Parlamentarismus &ndash; ist die Tatsache, dass eine 2-Prozent-Partei in der Bundesregierung &uuml;ber das Schicksal eines ganzen Volkes mitbestimmt. Auch im Saarland stellt die FDP Minister, obwohl sie prozentual eine unwesentliche Rolle spielt und gerade im politischen Nirvana zu verschwinden droht. Ein solches System verdient zumindest das Pr&auml;dikat &bdquo;Reformbed&uuml;rftig&ldquo;.</p>
<p>
	Auch bemerkenswert ist, dass die endlosen Personaldebatten der Saar-FDP mit der sogenannten Monopoly-Aff&auml;re richtig an Fahrt gewann. Eine unr&uuml;hmliche Rolle spielte Christian Schmitt dabei, ehemaliger Fraktionsvorsitzender der FDP. Er alarmierte wegen des privaten Spieleabends einen omin&ouml;sen &bdquo;Bereitschaftsdienst&ldquo; des Verfassungsschutzes und erkl&auml;rte, er setze sich mit mir nicht an einen Tisch. Heute ist Schmitt CDU-Mann &ndash; die Gedankenspiele vor diesem Hintergrund &uuml;berlasse ich dem Leser.</p>
<p>
	Gewinner gibt es bei diesem Trauerspiel allerdings auch. Der ehemalige Ministerpr&auml;sident Peter M&uuml;ller wird geahnt haben, dass dieses Ende unausweichlich ist und hat das sinkende Schiff rechtzeitig verlassen.</p>
<p>
	Wie es im saarl&auml;ndischen Parlaments- und Regierungsbetrieb nun weitergehen wird, h&auml;ngt nicht unwesentlich von der SPD und deren Beratungen ab. Der CDU bleibt f&uuml;r eine Regierungsbeteiligung nur noch die gro&szlig;e Koalition. Ein Szenario, das momentan das wahrscheinlichste ist.<br />
	&nbsp;</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Von der NPD geht keine Gefahr aus - Rolle des Verfassungsschutzes hingegen unklar</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=28&amp;aid=384</link>
						<guid isPermalink="false">120202112631384</guid>
						<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 19:40:40 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p>
	<img alt="" src="/multimedia/bilder/Startseite Meldungen/frank-franz-wiki_300x463.jpg" style="width: 300px; height: 463px;" /></p><p>
	Dass nach den Unklarheiten um die Mordserie der drei mutma&szlig;lichen M&ouml;rder, dem sogenannten &bdquo;Terror-Trio&ldquo;, umfassend und in alle Richtungen ermittelt wird, ist richtig und notwendig. Jetzt aber auch im Saarland alles durcheinander zu werfen und wild Behauptungen in die Welt zu setzen, ist unverantwortlich und sch&auml;big.</p>
<p>
	Der NPD-Landesvorsitzende Frank Franz erkl&auml;rte heute in Saarbr&uuml;cken:</p>
<p>
	&bdquo;Es ist unertr&auml;glich, dass die saarl&auml;ndischen Medien die NPD st&auml;ndig in die N&auml;he dieser Verbrecher r&uuml;cken. Indem man die NPD in Meldungen &uuml;ber die mutma&szlig;liche M&ouml;rderbande einflickt, wird suggeriert, die NPD st&uuml;nde in Verbindung mit dem sogenannten Terror-Trio. Zudem ist es abenteuerlich, dass ich vielfach und namentlich erw&auml;hnt werde, die Vertreter des Qualit&auml;tsjournalismus es aber nicht f&uuml;r notwendig halten, mich zu dem vorliegenden Fall zu befragen.</p>
<p>
	Statt dessen wird der Verfassungsschutz befragt und zitiert, dessen fragw&uuml;rdige Rolle in diesem Verbrechen noch gar nicht gekl&auml;rt ist. Es ist geradezu aberwitzig, dass der Verfassungsschutz sich anma&szlig;t, zu erkl&auml;ren, wer ein verfassungstreuer B&uuml;rger sei und wer nicht. In Wahrheit sind unz&auml;hlige F&auml;lle bekannt, in denen der Verfassungsschutz selbst f&uuml;r das Heranz&uuml;chten von Kriminellen verantwortlich ist oder die Bildung krimineller Strukturen duldete.</p>
<p>
	Vielleicht sollte man auch im Saarland endlich die kruden Methoden der Agenten unter die Lupe nehmen. Sind vielleicht auch saarl&auml;ndische Schlapph&uuml;te in kriminelle Machenschaften verstrickt? Ich fordere die saarl&auml;ndische Regierung auf, alle VS-Leute sofort aus der NPD abzuziehen. Die NPD darf nicht die Spielwiese f&uuml;r vom Staat subventionierte Verbrecher sein. Von der NPD ging und geht keine Gefahr aus.&ldquo;</p>
<p>
	Frank Franz k&uuml;ndigte an, sich an die Ministerpr&auml;sidentin wenden zu wollen. Es k&ouml;nne in einem Rechtsstaat nicht angehen, dass eine Partei vom Verfassungsschutz unterwandert wird, der ggf. f&uuml;r Straftaten verantwortlich sein k&ouml;nnte.<br />
	&nbsp;</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Stellungnahme zum Verfassungsschutzskandal</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=28&amp;aid=383</link>
						<guid isPermalink="false">120202112631383</guid>
						<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 20:14:47 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p>
	<iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="284" src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/lsng8mo-LP0?hd=1" width="500"></iframe></p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Braucht das Saarland ausländische Fachkräfte?</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=28&amp;aid=382</link>
						<guid isPermalink="false">120202112631382</guid>
						<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 20:23:02 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Der saarl&auml;ndische Wirtschaftsminister Christoph Hartmann (FDP) beantwortet diese Frage mit einem klaren &bdquo;Ja&ldquo;. Das mag aus seiner Sicht auch zutreffend sein, will er doch die gestellten Forderungen der Wirtschaft befriedigen. Ob es dem Problem Abhilfe schafft, bleibt indes nicht nur offen, sondern darf aus verschiedensten Gr&uuml;nden bezweifelt werden. Wieder scheint es nur darum zu gehen, kurzfristige Effekte erzielen zu wollen.</p>
<p>
	Die Gedanken des Wirtschaftsministers scheinen zun&auml;chst schl&uuml;ssig. Im Saarland studieren nach seinen Angaben rund 2500 Ausl&auml;nder aus Nicht-EU-Staaten. Weil in der Wirtschaft ein Mangel an Fachkr&auml;ften best&uuml;nde, sei es sinnvoll, diesen Studenten eine Perspektive f&uuml;r den saarl&auml;ndischen Arbeitsmarkt zu bieten, um sie auch nach dem Studium im Saarland zu halten. Dabei bleiben viele Fragen offen.</p>
<p>
	Offene Fragen w&auml;ren etwa, wie viele deutsche und europ&auml;ische Studenten das Saarland verlassen, die man zuerst daf&uuml;r gewinnen sollte, im Saarland zu bleiben. Und, warum verlassen sie das Saarland? Aus welchen Nicht-EU-Staaten kommen die Studenten, von denen der Minister spricht? Aus egoistischer und rein wirtschaftlicher Sicht ist seine Frage, ob es &bdquo;intelligent&ldquo; sei, diese Studenten zuerst mit deutschen Steuergeldern auszubilden, um sie dann in ihre Herkunftsl&auml;nder zu entlassen, durchaus berechtigt. Sie geht aber an wichtigen Aspekten vorbei. Ist es denn auf lange Sicht nicht viel sinnvoller, Studenten - etwa aus Dritte-Welt-L&auml;ndern - hier vern&uuml;nftig auszubilden, damit sie in ihre Heimat zur&uuml;ckkehren k&ouml;nnen, um dort am Aufbau ihrer L&auml;nder mitzuwirken?</p>
<p>
	In unserer jetzigen und allgegenw&auml;rtigen Krisen-Lage sind heutige Fachkr&auml;fte ggf. die Arbeitslosen von morgen, die unsere sozialen Sicherungssysteme weiter belasten werden. All das findet in den &Uuml;berlegungen der &bdquo;Experten&ldquo; keine oder nur marginale Ber&uuml;cksichtigung. Wir wissen, dass viele deutsche Fachkr&auml;fte unser Land verlassen. Es sollte unser Ziel sein, diese Fachkr&auml;fte im Land zu halten und ihnen vern&uuml;nftige Bedingungen zu bieten, bevor wir ausl&auml;ndische Fachkr&auml;fte ins Land holen oder sie hier halten.<br />
	&nbsp;</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>OB-Wahl in Saarbrücken - 23.10.2011 - Frank Franz wählen!</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=28&amp;aid=381</link>
						<guid isPermalink="false">120202112631381</guid>
						<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 11:20:36 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<iframe width="500" height="284" src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/O7zXGQNyAqo?hd=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Für mich stehen Kinder und Familien auf Platz 1 - für soziale Gerechtigkeit!</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=28&amp;aid=380</link>
						<guid isPermalink="false">120202112631380</guid>
						<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 19:26:43 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[
	<img alt="" src="/multimedia/bilder/Startseite Meldungen/swxIMG_2310-Kopie-2_300x354.jpg" style="width: 300px; height: 354px;" /></p>
<p>
	Wie zu erwarten, waren &bdquo;Haushalt&ldquo;, &bdquo;Stadtmitte am Flu&szlig;&ldquo; und &bdquo;Autobahntunnel&ldquo; die pr&auml;genden Themen bei der Podiumsdiskussion in Saarbr&uuml;cken. An der Diskussion nahmen die Amtsinhaberin Charlotte Britz (SPD), Peter Strobel (CDU), Claudia Willger (Gr&uuml;ne) und ich teil. Friedhelm Fiedler von der FDP lie&szlig; seinen Platz leer &ndash; wegen mir. Er wolle sich nicht mit mir an einen Tisch setzen. Ich m&ouml;chte nur am Rande erw&auml;hnt wissen, da&szlig; ich dieses Verhalten mi&szlig;billige und als Affront gegen den W&auml;hler werte. Mir hat er damit einen Gefallen getan &ndash; besten Dank f&uuml;r die Kampagne, Herr Fiedler.</p>
<p>
	Insgesamt verlief die Diskussion sehr schleppend und war von ewigen und erm&uuml;denden Monologen gepr&auml;gt. Keine Kernaussagen von den anderen Kandidaten. Keine klare Ansage, wo die echten Probleme liegen. Es wurde viel &uuml;ber den Haushalt debattiert, dessen Fortgang aus Gr&uuml;nden der reinen Logik gar nicht mehr im Ermessen des Oberb&uuml;rgermeisters oder des Stadtrates liegt. Die gigantische Verschuldung kann mit dem propagierten Altlastenfond oder weiteren Einschnitten in der Verwaltung nicht gestoppt oder gar zur&uuml;ckgef&uuml;hrt werden. Durch solcherlei Ma&szlig;nahmen wird die Haushaltskrise nur verwaltet und das vorprogrammierte Finanz-Chaos verschleppt. Nat&uuml;rlich sind Ma&szlig;nahmen notwendig. Daran m&ouml;chte ich gar nicht deuteln. Wenn die Oberb&uuml;rgermeisterin aber von &bdquo;Mut und Liebe&ldquo; spricht, dann sollte sie zumindest den Mut aufbringen und den Kern der Probleme beim Namen nennen.</p>
<p>
	Die Stadt wirft gigantische Summen f&uuml;r Zinsen aus dem Fenster. Mit &uuml;ber 40 Millionen Euro pro Jahr eine erdr&uuml;ckende Last. Hinzu kommen die hohen Kosten f&uuml;r die Sozialleistungen. Saarbr&uuml;cken f&uuml;hrt rund 130 Millionen Euro in Form der Regionalverbandsumlage ab, um den Aufgaben gerecht zu werden, zu denen sie dank bl&ouml;dsinniger Gesetze verpflichtet ist.</p>
<p>
	Die grunds&auml;tzlichen Probleme liegen im Finanzsystem und den hohen Sozialkosten. Bund, L&auml;nder und St&auml;dte m&uuml;ssen Geld direkt bei der EZB leihen k&ouml;nnen und nicht von Banken am freien Markt, die daran verdienen, da&szlig; die &Ouml;ffentliche Hand derart verschuldet ist. Schon daran erkennt man, da&szlig; nicht Volksvertreter diesen Irrsinn geplant und durchgedr&uuml;ckt, sondern da&szlig; Banken ma&szlig;geblich an der Erarbeitung des derzeitigen Finanz-Systems mitgeschrieben haben. Das Sozialkosten-Problem entsteht nicht zuletzt dadurch, da&szlig; der Gesetzgeber Dinge in die Welt setzt, welche die St&auml;dte dann ausbaden m&uuml;ssen, ohne sie mit den entsprechenden Mitteln auszustatten. In diesem Punkt gebe ich ausnahmsweise auch den anderen Kandidaten Recht. Das Konnexit&auml;tsprinzip mu&szlig; konsequent eingehalten und eingefordert werden. Wer Gesetze macht, mu&szlig; daf&uuml;r gerade stehen. Im Volksmund hei&szlig;t es dazu: &bdquo;Wer bestellt, der mu&szlig; auch die Rechnung zahlen.&ldquo;</p>
<p>
	Ich war an diesem Abend der einzige Kandidat, der sich gegen das Tunnel-Projekt ausgesprochen hat. Ebenso &uuml;bte ich als einziger Kritik an &bdquo;Stadtmitte am Flu&szlig;&ldquo;. Mein Problem liegt jedoch nicht darin, da&szlig; mir die Versch&ouml;nerung Saarbr&uuml;ckens nicht am Herzen l&auml;ge. Das Problem ist, da&szlig; Saarbr&uuml;cken mit rund 1 Mrd. Euro verschuldet ist und kaum noch Luft hat. Am Beispiel des Vierten Pavillon kann man erkennen, wie schnell Kosten aus dem Ruder laufen. Ich bin der Meinung, da&szlig; wir momentan andere Sorgen haben, als viele Millionen Euro in Beton zu stecken. F&uuml;r Saarbr&uuml;cken w&auml;re schon sehr viel getan, wenn es sauber und ordentlich w&auml;re. Zudem braucht Saarbr&uuml;cken eine viel bessere Park-Situation. Die hohen Kosten von privaten Betreibern sind nicht akzeptabel und m&uuml;ssen drastisch gesenkt werden.</p>
<p>
	Saarbr&uuml;cken mu&szlig; nicht unbedingt bieten, was man theoretisch auch in jeder anderen Stadt haben kann. &bdquo;Stadtmitte am Flu&szlig;&ldquo; kann es theoretisch &uuml;berall geben. Wir m&uuml;ssen das herausstellen, was au&szlig;er Saarbr&uuml;cken niemand zu bieten hat. Die f&uuml;r unseren Raum pr&auml;gende Kultur und ein gro&szlig;es Angebot an hochwertigen Veranstaltungen. Wenn es der Stadt irgendwann besser geht, kann man gerne noch einmal &uuml;ber das Saar-Ufer nachdenken. Bis dahin m&uuml;ssen wir dort investieren, wo die Kosten in einem gesunden Verh&auml;ltnis zum Nutzen stehen. Dort, wo unser Geld zu jeder Zeit gut angelegt ist. Bei unseren Kindern und Familien. Wir brauchen weniger Beton und mehr gut gebildete und ausgebildete K&ouml;pfe.</p>
<p>
	Ich bitte Sie herzlich, mir am 23. Oktober 2011 Ihre Stimme zu geben.<br />
	F&uuml;r ein Saarbr&uuml;cken der sozialen Gerechtigkeit &ndash; mit Sicherheit.</p>
<p>
	Ihr<br />
	Frank Franz</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Nach dem sogenannten Frauenschwimmen folgt nun das Internet für Frauen</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=28&amp;aid=379</link>
						<guid isPermalink="false">120202112631379</guid>
						<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 14:49:52 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Man m&ouml;chte meinen, noch bl&ouml;dsinniger und skurriler k&ouml;nnten die Ideen in den subventionierten Pro-Migranten-Stuben nicht werden. Vor wenigen Wochen ging es um das als Frauenschwimmen getarnte Migrantenschwimmen in Altenkessel. Jetzt kommt es in V&ouml;lklingen noch besser. Unter dem Titel &bdquo;Fit f&uuml;r Internet&ldquo; wird ein Kurs angeboten, der sich speziell an Frauen richten soll. An wen er sich wirklich richtet, erf&auml;hrt man nach wenig Recherche.</p>
<p>
	Das Seminar sei offen f&uuml;r Frauen aller Nationalit&auml;ten &ndash; was f&uuml;r ein Hinweis. Und es seien Frauen angesprochen, die bisher keinen oder nur wenig Kontakt mit dem Internet hatten, so die Kursleiterin Doris Ewen-Stresser. Es k&ouml;nnen Frauen mitmachen, die im F&ouml;rdergebiet &bdquo;Soziale Stadt&ldquo; (alle anderen sind wohl asozial) leben. Wenn man wei&szlig;, da&szlig; ein gro&szlig;er Teil der Innenstadt und Wehrden, sowie die Stadtteile Fenne, F&uuml;rstenhausen und Luisenthal dazu geh&ouml;ren, dann wei&szlig; man auch, da&szlig; es sich nicht um ein Angebot f&uuml;r Frauen im Allgemeinen, sondern um ein Angebot f&uuml;r Migranten im Speziellen handelt. Die Altenkesseler Masche scheint zu fruchten. Also denkt man sich auch in V&ouml;lklingen, man m&uuml;sse nur so tun, als richte man sich an Frauen. Das die Aktion gerade bei Frauen auf wenig Gegenliebe st&ouml;&szlig;t nimmt man offenbar gerne in Kauf.</p>
<p>
	&bdquo;Warum sollten wir zu bl&ouml;d sein, ins Internet zu kommen? Ich f&uuml;hle mich von diesem Quatsch diskriminiert. Was will man uns Frauen damit sagen? Wir h&auml;tten so etwas notwendig?&ldquo; meinte eine V&ouml;lklingerin. Eine andere kam sofort auf den Punkt und sagte: &bdquo;Da gehen doch wieder nur Ausl&auml;nder hin. Mir ist keine deutsche Frau bekannt, die so etwas braucht. Da werden wieder nur Existenzberechtigungen f&uuml;r Linke geschaffen.&ldquo;</p>
<p>
	Gef&ouml;rdert wird das &bdquo;Projekt&ldquo; im Rahmen des Programms &bdquo;St&auml;rken vor Ort&ldquo; vom Bundesministerium f&uuml;r Familie, Senioren, Frauen und Jugend, dem Europ&auml;ischen Sozialfond und der Stadt V&ouml;lklingen. Und genau dort werden wir auch aktiv. Wir wollen genau wissen, inwiefern die Stadt V&ouml;lklingen f&uuml;r solch einen Bl&ouml;dsinn Geld oder sonstige Mittel zur Verf&uuml;gung stellt. Erst k&uuml;rzlich brach in V&ouml;lklingen Gel&auml;chter aus, als es um das &bdquo;Radfahren f&uuml;r Migranten&ldquo; ging. Lustig ist das aber l&auml;ngst nicht mehr.<br />
	&nbsp;</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Steuergeldverschwendung im Kampf gegen Rechts</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=28&amp;aid=378</link>
						<guid isPermalink="false">120202112631378</guid>
						<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 10:25:20 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[
	<img alt="" src="/multimedia/bilder/Personen/Franz Frank/IMG_1993.jpg" style="width: 313px; height: 500px;" /></p>
<p>
	Wer nichts kann und nichts vorzuweisen hat, der engagiert sich gegen Rechts. So oder so &auml;hnlich spielen sich viele Pseudo-Karrieren in dieser Republik ab. Wer artig jeden Quatsch nachplappert und immer brav sein F&auml;hnlein in den Wind h&auml;ngt, der kann in der BRD zu etwas kommen. Die Netzwerke und B&uuml;ndnisse, die runden Tische und Vereine. Alle wollen sie doch nur eine friedliche Welt. Es sind Spr&uuml;che wie &bdquo;Keine Demokratie f&uuml;r Anti-Demokraten&ldquo;, die erahnen lassen, welche Bombe in deren Hirnen tats&auml;chlich tickt.</p>
<p>
	Es spielt auch keine Rolle, wenn die Realit&auml;t ganz anders aussieht. Wie sonst ist es zu erkl&auml;ren, wenn im Saarland von 2011 bis 2013 j&auml;hrlich weitere 300.000 Euro f&uuml;r den &bdquo;Kampf gegen Rechts&ldquo; aus dem Fenster geworfen werden, w&auml;hrend in der ganzen Republik der Links-Terrorismus auf dem Vormarsch ist? Scheinbar ist auch Ministerin Monika Bachmann (CDU) auf dem linken Auge blind. Auch im Saarland gibt es kaum nennenswerte Straftaten, die einen tats&auml;chlich rechtsextremen Hintergrund haben. Und trotzdem werden stets neue und kostenintensive Stellen f&uuml;r &bdquo;schlaue Leute&ldquo; geschaffen, die dem imagin&auml;ren Rechtsextremismus auf die Pelle r&uuml;cken sollen.</p>
<p>
	Wenn Linksextreme in Berlin Bomben auf Bahngleisen deponieren, dann ist das in den Hauptnachrichten eine Randnotiz wert, w&auml;hrend der Lebkuchen-Messer-Quatsch im Fall Mannichl &uuml;ber Wochen f&uuml;r Sondersendungen sorgte. Die B&uuml;rger haben l&auml;ngst erkannt, wo die wahren Volksfeinde und Extremisten tats&auml;chlich sitzen. Sie sitzen in Form etablierter Politiker in den bundesdeutschen Parlamenten und sch&uuml;tzen ihre Fu&szlig;truppen. Ganz nach dem Motto: &bdquo;Wer zu den Guten geh&ouml;rt, das bestimmen wir.&ldquo;<br />
	&nbsp;</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Werbefilm zur Oberbürgermeisterwahl 2011 in Saarbrücken</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=28&amp;aid=377</link>
						<guid isPermalink="false">120202112631377</guid>
						<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 18:06:26 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p>
	<iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="299" src="https://www.youtube.com/embed/SLetQD5O4Eg?hd=1" width="530"></iframe></p>]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Protest vor dem Alsbachbad gegen Deutschenfeindlichkeit und Diskriminierung</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=28&amp;aid=376</link>
						<guid isPermalink="false">120202112631376</guid>
						<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 19:59:38 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Am 24.09.2011 fand um 15.00 Uhr erstmalig das umstrittene Schwimmen f&uuml;r (muslimische) Frauen im Alsbachbad statt. Schon am Samstagmorgen konnten wir uns an einem Informationsstand in Altenkessel von der Ver&auml;rgerung der B&uuml;rger ein Bild machen. Auch ohne auf das Thema angesprochen zu werden, klagten unz&auml;hlige Anwohner &uuml;ber die Diskriminierung deutscher Familien.</p>
<p>
	Zwar ist auf allen Informationsbl&auml;ttern von einem &bdquo;Frauenschwimmen&ldquo; zu lesen. Worum es den Initiatoren tats&auml;chlich geht, war sp&auml;testens nach dem Eintreffen der ersten &bdquo;Damen&ldquo; zu sehen. Ausschlie&szlig;lich muslimische Frauen, unter die sich ein paar hoffnungslose F&auml;lle von Gutmensch_innen gemischt hatten, pilgerten, den Auto-Kennzeichen nach, aus allen Teilen des Saarlandes nach Altenkessel.</p>
<p>
	&bdquo;Das geht doch wohl entschieden zu weit&ldquo;, war oftmals zu h&ouml;ren. Nach dem Einla&szlig; kam eine Mutter mit drei Jungs ver&auml;rgert wieder raus und teilte uns mit, sie mu&szlig;te das Bad verlassen, weil einer ihrer S&ouml;hne &auml;lter als sieben Jahre alt sei. Sie sei nicht ausl&auml;nderfeindlich, aber das mache sie nicht mit und werde zu unserem n&auml;chsten Info-Abend in Altenkessel kommen.</p>
<p>
	Interessant war auch das Gespr&auml;ch mit dem Saarl&auml;ndischen Rundfunk vor Ort. Zu dem Interview brachte das Kamera-Team junge s&uuml;dl&auml;ndische M&auml;dchen mit. Schnell wurde klar, da&szlig; die M&auml;dchen mit ihren wohl auswendig gelernten Fragen rasch am Ende und auf die Unterst&uuml;tzung des SR angewiesen waren. Warum wir nicht mehr Toleranz zeigten, wurde ich etwa gefragt oder ob die deutsche Kultur so instabil sei, da&szlig; sie an einem dreist&uuml;ndigen &bdquo;Frauenschwimmen&ldquo; zerbrechen k&ouml;nnte. Die &uuml;blichen Nebelkerzen-Fragen also. F&uuml;r viele Deutsche lichtet sich der Nebel zunehmend. Etwa bei der jungen Mutter, die mit ihren S&ouml;hnen drau&szlig;en bleiben mu&szlig;te, damit muslimische Frauen schwimmen konnten. Da verwundert es nicht, da&szlig; Verst&auml;ndnis und Toleranz auch bei gutwilligen B&uuml;rgern dem berechtigten &Auml;rger und Unverst&auml;ndnis weichen.</p>
<p>
	Das &bdquo;Frauenschwimmen&ldquo; am Samstagnachmittag macht gar keinen Sinn, weil es ein solches schon am Mittwochmorgen gibt. F&uuml;r viele Anwohner und Mitarbeiter stand fest, dieses Theater wird nur wegen muslimischer Frauen veranstaltet. Da stellt sich die berechtigte Frage, wer hier wen integriert? Inzwischen ist es vielfach so, da&szlig; wir uns den Vorstellungen Fremder unterordnen sollen, um nicht ausl&auml;nderfeindlich zu gelten. Dagegen m&uuml;ssen wir auch k&uuml;nftig protestieren. Es geht nicht um Ausl&auml;nderfeindlichkeit, sondern darum, da&szlig; Integration eine Bringschuld derer ist, die zu uns kommen.<br />
	&nbsp;</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Stellungnahme: Die Angaben der Saarbrücker Zeitung sind nicht zutreffend</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=28&amp;aid=375</link>
						<guid isPermalink="false">120202112631375</guid>
						<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 10:01:50 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Am 19. September 2011 erschien im Regionalteil Saarbr&uuml;cken der Saarbr&uuml;cker Zeitung ein Artikel &uuml;ber die Wahlplakate und deren Aussagen zur OB-Wahl. In diesem Artikel hei&szlig;t es, von mir sei &bdquo;trotz mehrfacher Kontaktversuche keine Stellungnahme&ldquo; erfolgt.</p>
<p>
	Hierzu stelle ich fest:</p>
<p>
	&bdquo;Die Saarbr&uuml;cker Zeitung hat weder die Landesgesch&auml;ftsstelle der NPD Saar noch mich kontaktiert. Die Behauptung, ich h&auml;tte trotz mehrfacher Nachfrage nicht reagiert, ist nicht zutreffend. Wir haben bis heute keine Anfrage der SZ erhalten. So, wie ich auch zur Podiumsdiskussion in der Villa Lessing nicht eingeladen worden bin. Ich darf noch einmal daran erinnern, da&szlig; immerhin der Chefredakteur der Saarbr&uuml;cker Zeitung, Herr Peter Stefan Herbst, in der Villa Lessing die Moderation f&uuml;hrte.</p>
<p>
	Das alles verwundert nicht, vergegenw&auml;rtigt man sich die letzten Monate um die FDP und die Saarbr&uuml;cker Zeitung. Es reicht die Nennung zweier Kuriosit&auml;ten. Da w&auml;re einmal die sogenannte Monopoly-Aff&auml;re, die f&uuml;r ordentliche Unruhe in der FDP sorgte und mir den Vorwurf einbrachte, ich wolle die Saar-Liberalen unterwandern.</p>
<p>
	Weiter erinnern wir uns an die Aff&auml;re um die Liberale Stiftung Saar e.V. und ihre Villa-Lessing. Die interessante Info hierzu ist jedoch, da&szlig; die Liberale Stiftung an einer F&ouml;rdergesellschaft beteiligt ist, die Anteile an der Saarbr&uuml;cker Zeitung h&auml;lt. Da wundert es keinen, da&szlig; die Presse mitnichten frei ist und gerne mal einen unliebsamen Kandidaten verschweigt. Wir werden auch das in den kommenden Wochen noch deutlicher thematisieren.</p>
<p>
	Komischer Weise funktioniert die Kommunikation mit dem Saarl&auml;ndischen Rundfunk problemlos.&ldquo;</p>
<p>
	Frank Franz</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Das OB-Kartell - Podiumsdiskussion ohne Frank Franz</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=28&amp;aid=374</link>
						<guid isPermalink="false">120202112631374</guid>
						<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 11:11:36 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[
	<img alt="" src="/multimedia/bilder/Startseite Meldungen/frank-franz-wiki_300x463.jpg" style="width: 300px; height: 463px;" /></p>
<p>
	Sp&auml;testens nach der Tagung des Wahlausschusses war klar, da&szlig; sich zur Oberb&uuml;rgermeisterwahl in Saarbr&uuml;cken am 23. Oktober 2011 f&uuml;nf Kandidaten um die Gunst der W&auml;hler bem&uuml;hen wollen. Neben der Amtsinhaberin (SPD) sind das die Kandidatin der Gr&uuml;nen, die Kandidaten von CDU und FDP und ich selbst. Da&szlig; ich nun zu einer Podiumsdiskussion in der &bdquo;Villa Lessing&ldquo; nicht eingeladen bin, kann ich den &uuml;brigen Kandidaten nicht zur Last legen, kritische Stimmen und die Mahnung, einen fairen Wahlkampf zu f&uuml;hren, konnte ich jedoch ebenfalls nicht vernehmen.</p>
<p>
	Es mag sein, da&szlig; die FDP-nahe &bdquo;Liberale Stiftung Saar e. V.&ldquo; sp&auml;testens seit der Monopoly-Aff&auml;re sensibilisiert ist. F&uuml;r eine Stiftung, die sich selbst mit dem Motto &bdquo;Ein Ort, wo Liberalismus lebt.&ldquo; r&uuml;hmt, scheint es aber &auml;u&szlig;erst unangemessen, einen demokratisch legitimierten Kandidaten zu ignorieren, also vors&auml;tzlich nicht zu Wort kommen zu lassen.</p>
<p>
	Ich darf an dieser Stelle noch einmal deutlich betonen, da&szlig; es bei dieser Podiumsdiskussion nicht darum geht, Einigkeit zu demonstrieren und sich in windelweichem Schulterklopfen zu ergehen, sondern darum, die unterschiedlichen Konzepte vorzustellen. Es mag sein, da&szlig; die &bdquo;Liberale Stiftung&ldquo; kein Interesse daran hat, von meinen Konzepten zu erfahren. Es ist aber nicht angemessen, zu einer Podiumsdiskussion einzuladen und einen Kandidaten und seine Konzepte mit derlei Methoden auszugrenzen.</p>
<p>
	Ob ich als interessierter B&uuml;rger dennoch erscheinen werde, lasse ich mir offen. Ich traue diesen Leuten zu, mich unter Nennung des Hausrechts rauszuwerfen. Vielleicht sollte ich genau das provozieren. Vielleicht sollte ich aber auch auf die Teilnahme verzichten und das undemokratische und faschistoide Verhalten der liberal-kommissarischen Stiftung zum Anla&szlig; nehmen, bereits jetzt die ersten und wesentlichen Unterschiede zwischen den Kandidaten des OB-Kartells und mir deutlich zu machen.</p>
<p>
	Das Verhalten des OB-Kartells macht deutlich, da&szlig; die W&auml;hler in Saarbr&uuml;cken eine einfache Wahl haben. Sie m&uuml;ssen sich zwischen dem OB-Kartell und mir entscheiden.</p>
<p>
	Ich stehe f&uuml;r mehr und echte Demokratie und Mitbestimmung.<br />
	Ich stehe f&uuml;r Werte wie Verl&auml;&szlig;lichkeit, Ehrlichkeit und Anstand.<br />
	Ich stehe f&uuml;r eine Politik der Vernunft.</p>
<p>
	Frank Franz</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>NPD-Fraktion in Völklingen beantragt sofortigen Stopp des geplanten Kunstrasenplatzes</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=28&amp;aid=373</link>
						<guid isPermalink="false">120202112631373</guid>
						<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 14:29:37 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[
	<img alt="" src="/multimedia/bilder/Startseite Meldungen/logo-fraktion-vk.gif" style="width: 302px; height: 233px;" /></p>
<p>
	Die NPD-Fraktion im Stadtrat V&ouml;lklingen hat am 29. August 2011 den sofortigen Stopp aller Planungs-, Bau- und sonstigen Ma&szlig;nahmen beantragt, die den Neubaus des Kunstrasenplatzes auf dem ehemaligen Gel&auml;nde des Tennisclubs Rot-Wei&szlig; betreffen. Frank Franz, Vorsitzender der NPD-Fraktion, begr&uuml;ndete den Antrag wie folgt:</p>
<p>
	&bdquo;Selbstverst&auml;ndlich sind Beschl&uuml;sse zust&auml;ndiger Gremien zu akzeptieren. Wir sind aber der Auffassung, da&szlig; dann eingegriffen werden mu&szlig;, wenn durch einen Beschlu&szlig; fatale Folgeentwicklungen f&uuml;r die Stadt zu bef&uuml;rchten sind.&ldquo;</p>
<p>
	Die Fraktion ist der Auffassung, da&szlig; solche Folgen durch den Beschlu&szlig; des Werksausschusses &bdquo;Grundst&uuml;cks- und Geb&auml;udemanagement wahrscheinlich sind. Der WA &bdquo;GGM&ldquo; hatte mit knapper Mehrheit entschieden, den neuen Kunstrasenplatz auf dem ehemaligen Gel&auml;nde des Tennisclubs Rot-Wei&szlig; zu bauen.</p>
<p>
	Hinter der Begr&uuml;ndung hei&szlig;t es dazu weiter:</p>
<p>
	&bdquo;Nach reiflicher Pr&uuml;fung und &Uuml;berlegungen kommen wir zu dem Schlu&szlig;, da&szlig; diese Entscheidung nicht sinnvoll und sachgerecht ist und vielmehr auf ein Kr&auml;ftemessen der Fraktionen im Stadtrat zur&uuml;ckgeht.</p>
<p>
	Wir halten den angesetzten Finanzierungsbedarf f&uuml;r nicht realistisch. Durch die &ouml;rtlichen Gegebenheiten werden h&ouml;chstwahrscheinlich Bauma&szlig;nahmen f&uuml;r besondere Anforderungen notwendig, die mit zus&auml;tzlichen Kosten zu Buche schlagen werden.</p>
<p>
	Zudem w&auml;re die beschlossene Ma&szlig;nahme eine klassische Verfehlung. Grund des Baus ist auch, da&szlig; der neue Platz als Ausweichplatz dienen soll, was durch verschiedene Faktoren aber nicht m&ouml;glich sein wird.</p>
<p>
	Schlechtesten Falls ist der neue Kunstrasenplatz nach jetziger Beschu&szlig;vorlage nur eingeschr&auml;nkt f&uuml;r die geplante Nutzung verf&uuml;gbar. Der finanzielle Aufwand st&uuml;nde in keinem Verh&auml;ltnis.</p>
<p>
	Nach unserer Auffassung grenzt der Beschlu&szlig; daher an grob fahrl&auml;ssiger oder gar vors&auml;tzlicher Verschwendung von Finanzen/Steuergeldern. In Anbetracht der allgemeinen Finanz- und Sachlage halten wir diesen Beschlu&szlig; f&uuml;r einen Skandal.</p>
<p>
	Wir bitte die Verwaltung, alle m&ouml;glichen Wege zu pr&uuml;fen, dieses obskure Vorhaben zu stoppen. Es ist skandal&ouml;s, da&szlig; derart unverantwortlich mit den Steuern der B&uuml;rger umgegangen wird.</p>
<p>
	Als Stadtverordnete haben wir den Auftrag, Schaden von unserer Stadt abzuwenden. Die beschlossene Bauma&szlig;nahme ist von einer Wichtigkeit, da&szlig; der Stadtrat damit betraut werden sollte. Auch dann, wenn es die origin&auml;re Aufgabe des WA &bdquo;GGM&ldquo; sein mag.&ldquo;</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Die Universität nicht zum Opfer der Schulden-Politik machen</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=28&amp;aid=371</link>
						<guid isPermalink="false">120202112631371</guid>
						<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 11:03:01 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[
	<img alt="" src="/multimedia/bilder/Startseite Meldungen/frank-franz-wiki_300x463.jpg" style="width: 300px; height: 463px;" /></p>
<p>
	Im Koalitionsvertrag der schwarz-gelb-gr&uuml;nen Landesregierung von 2009 hei&szlig;t es, man wolle die Bildungsausgaben bei eventuellen generellen Sparquoten nicht antasten. Es war also davon auszugehen, da&szlig; Sparma&szlig;nahmen nicht auf die Bildungseinrichtungen durchschlagen w&uuml;rden. Zumindest war das eine folgerichtige Interpretation. Jetzt sieht sich Uni-Pr&auml;sident Dr. Volker Linneweber gezwungen, in die Spar-Diskussion einzugreifen.</p>
<p>
	Im Jamaika-Vertrag hei&szlig;t es dazu: &bdquo;Gleichzeitig wird angestrebt, den Anteil der Ausgaben fu&#776;r Bildung und Wissenschaft am Landeshaushalt schrittweise auf 30% zu erh&ouml;hen. Dies impliziert, dass der Bereich der Bildungsausgaben bei eventuellen generellen Sparquoten ausgenommen sein wird.&ldquo;</p>
<p>
	Die neue Ministerpr&auml;sidentin Kramp-Karrenbauer scheint das nicht mehr zu interessieren. Sie machte in ihrer Regierungserkl&auml;rung deutlich, da&szlig; sie jeden Euro genau pr&uuml;fen wolle - auch im Bildungsbereich. Leider hei&szlig;t das im Klartext oftmals, sich auf Einsparungen gefa&szlig;t machen zu d&uuml;rfen.</p>
<p>
	Da&szlig; es dem Saarland finanziell nicht besonders gut geht, ist kein Geheimnis. Die Regierungserkl&auml;rung von Frau Kramp-Karrenbauer ist aber zumindest in zweifacher Hinsicht fragw&uuml;rdig. Erstens bleibt sie &ndash; auch f&uuml;r eine Regierungserkl&auml;rung &ndash; viel zu unkonkret und sagt nicht, was sie eigentlich will. Zweitens hat sie erkl&auml;rt, auch den Bildungsbereich kritisch zu pr&uuml;fen. Dagegen ist zun&auml;chst nichts einzuwenden. Weil aber Wirtschaftsminister Hartmann bereits im letzten Jahr gewarnt hatte, die Uni d&uuml;rfe ab 2014 nicht mit wachsenden finanziellen Zuw&auml;chsen rechnen, zeigt das, wo die Reise hingeht.</p>
<p>
	Das Saarland hat gl&uuml;cklicher Weise eine eigene Universit&auml;t und es wird Zeit, sich Gedanken um deren Aufstellung zu machen. Ich halte nichts von einer Nischen-Uni mit schmalem Angebot. Wir sollten den jungen Leuten in unserem Land ein breites Angebot machen k&ouml;nnen. Wenn man junge Menschen schon f&uuml;r die Ausbildung aus dem Land treibt, dann sind das schlechte Voraussetzungen f&uuml;r unsere Heimat. Wer im Laufe seiner Ausbildung auch seinen Lebensmittelpunkt au&szlig;erhalb des Saarlandes findet, der ist oftmals f&uuml;r immer weg. Darum m&uuml;ssen wir bem&uuml;ht sein, unsere Universit&auml;t m&ouml;glichst attraktiv zu gestalten. Bei Bildung und Ausbildung darf nicht gespart werden. Attraktivit&auml;t ist nat&uuml;rlich nicht nur eine Frage der finanziellen Ausstattung. Die Schulden auf dem R&uuml;cken von Wissenschaft und Lehre auszutragen, kommt aber einer bildungspolitischen Strangulation gleich.</p>
<p>
	Frank Franz<br />
	Landesvorsitzender</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Frank Franz zur Oberbürgermeisterwahl in Saarbrücken zugelassen</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=28&amp;aid=370</link>
						<guid isPermalink="false">120202112631370</guid>
						<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 20:34:31 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p>
	<img alt="" src="/multimedia/bilder/Startseite Meldungen/IMG_0237.jpg" style="width: 600px; height: 444px;" /></p>
<p>
	Am 22. August 2011 tagte der Wahlausschu&szlig; in &ouml;ffentlicher Sitzung, um &uuml;ber die Zulassung der Kandidaten zur Oberb&uuml;rgermeisterwahl in Saarbr&uuml;cken zu befinden, die am 23. Oktober 2011 stattfinden wird. Frank Franz, Landesvorsitzender der NPD Saar und Mitglied im Parteivorstand der NPD, wurde neben vier weiteren Bewerbern zugelassen.</p>
<p>
	Insgesamt treten f&uuml;nf Kandidaten an. Neben Frank Franz die amtierende Oberb&uuml;rgermeisterin Charlotte Britz (SPD), Peter Strobel (CDU), Friedhelm Fiedler (FDP) und die Gr&uuml;nen-Landesvorsitzende Claudia Willger.</p>
<p>
	Frank Franz erkl&auml;rte heute in Saarbr&uuml;cken:</p>
<p>
	&bdquo;Wir werden einen straffen und engagierten Wahlkampf f&uuml;hren. Die Linken haben auf einen Kandidaten verzichtet. F&uuml;r uns ist die Konstellation g&uuml;nstig. Wir werden die Chance nutzen, um den B&uuml;rgern eine vern&uuml;nftige Alternative zu pr&auml;sentieren.&ldquo;</p>
<p>
	Peter Marx, Kreisvorsitzender im Kreisverband Saarbr&uuml;cken und NPD-Stadtverordneter im Stadtrat der Landeshauptstadt erkl&auml;rte:</p>
<p>
	&quot;Der Kreisverband wird unseren Kandidaten nach Kr&auml;ften unterst&uuml;tzen. Wir werden deutlich machen, da&szlig; die NPD in Saarbr&uuml;cken ein Faktor ist. Mit Frank Franz stellen wir einen Kandidaten, der denen der anderen Parteien in nichts nachsteht.&quot;</p>
<p>
	An dieser Stelle sei erw&auml;hnt, da&szlig; die anstehende OB-Wahl am Jahrestag der Saarabstimmung von 1955 stattfindet.</p>
]]></description>
					</item>
					
		</channel>
	</rss>
