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22.12.2008
Linksextremisten bedrohen CDU-Kreistagsabgeordneten
Weil er die Unterwanderung der Jugendzentren in St. Ingbert und Homburg durch linkskriminelle Gruppierungen öffentlich kritisiert hatte und im Kreisjugendausschuss Zuschüsse in Höhe von 2000,- Euro einfrieren ließ, wird der CDU-Abgeordnete im Kreistag des Saarpfalz-Kreises, Daniel Kempf, seit einigen Tagen von einem „autonomen Forum“ auf Flugblättern und Aufklebern bedroht. Unter der dicken Überschrift „Get him – reaktionäre Demagogen zur Verantwortung ziehen“ wird der Familienvater unter Nennung seiner kompletten Adresse und Telefonnummer an den Pranger gestellt und verächtlich gemacht.
Dabei hatte Kempf lediglich festgestellt, was seit geraumer Zeit sowieso für jedermann offensichtlich ist: Die Jugendzentren im Saarpfalz-Kreis sind schon lange keine kulturelle Begegnungsstätte für junge Menschen mehr, sondern konnten sich dank großzügiger Zuschüsse von staatlicher Seite und mit Duldung der verantwortlichen Kommunalpolitiker nach und nach zu einer Brutstätte für linkskriminelle Antifaschisten und gewaltbereite „Autonome“ entwickeln.
Solange diese „nur“ NPD-Plakate abrissen, gegen nationale Deutsche hetzten und „Deutschland verrecke!“ an die Hauswände sprühten, sahen weder die etablierte Politik noch die staatlichen Strafverfolgungsorgane Handlungsbedarf. In Zeiten des „Aufstandes der Anständigen“ gehörten derlei Aktivitäten vielmehr zum guten Ton. Gelangt aber einmal ein Vertreter der Altparteien ins Fadenkreuz des roten Mobs, dann ist die Empörung plötzlich groß und ruft sogar die Staatsschutzbehörden auf den Plan.
Der Landesvorsitzende der NPD Saar, Frank Franz, verurteilte die Hetzkampagne gegen Daniel Kempf und rief ihn dazu auf, den Kampf gegen den organisierten Linksextremismus entschlossen fortzusetzen. Weiter erklärte Franz:
„Wer jahrelang tatenlos zusieht, wie die Jugendzentren im Saarland eines nach dem anderen von linksextremistischen Gruppierungen vereinnahmt werden, und dieses Treiben auch noch mit deutschem Steuergeld tatkräftig unterstützt, darf sich nicht wundern, wenn er irgendwann selbst ins Visier der autonomen Chaoten gerät.
Die primitiv-dümmliche Art und Weise, mit der die Täter den CDU-Abgeordneten einzuschüchtern versuchen, zeigt aber einmal mehr, wer die wahren Faschisten in unserem Land sind. Denn die feige Denunziation politisch missliebiger Personen im Schutze der Anonymität hat mit politischer Auseinandersetzung rein gar nichts mehr zu tun, sondern ist Ausdruck niedrigster Gesinnung und charakterlicher Verkommenheit.
Ich kann die von Daniel Kempf geäußerte Besorgnis angesichts der gegen ihn ausgestoßenen Drohungen gut nachvollziehen, schließlich bin ich wie er Familienvater. Allerdings würde ich mir wünschen, dass gefährdete NPD-Politiker ebenso schnell unter Polizeischutz gestellt würden, wie Kreistagsabgeordnete der CDU.
Erfreulich ist aber immerhin, dass es zumindest noch ein paar CDU-Politiker gibt, die die Zeichen der Zeit erkennen und linksextremistischen Organisationen entschlossen die rote Karte zeigen. Daniel Kempf hat einen ersten wichtigen Schritt in diese Richtung getan, indem er den Antifaschisten im Saarpfalz-Kreis einen Großteil ihrer Gelder sperren ließ. Es bleibt zu hoffen, dass die Oberbürgermeister von Homburg und St. Ingbert bald nachziehen und die linkskriminelle Brut endlich aus ihren Jugendzentren rausfegen.“
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5 veroeffentlichte(r) Kommentar(e) zu dieser Meldung:
Harald:
08.01.2009, 17:34 Uhr
Ich bin schon gespannt, wie die Medien es dann schaffen werden, im Falle eines tätlichen linken Angriffs auf Daniel Kempf, das den bösen (am Kopf auffällig tätowierten) Rechtsradikalen in die Schuhe zu schieben. Und auch auf die dann beginnende "Hetzjagd gegen Rechts" und die linken Kundgebungen bin ich gespannt! Und ich wette auch jetzt schon, es dauert weniger als 8 Minuten bis Heiko Maas ein NPD-Verbot fordert...
Kommentar der Redaktion:
Heiko Maas sollte sich selbst und seiner zerbrechenden Partei einen Gefallen tun und etwas machen, was er kann. Wir wüßten nicht was das sein soll. Kann aber herzlich wenig mit Politik zu tun haben.
Paul:
06.01.2009, 11:24 Uhr
Ja selber schuld!Erst dieses Gesindel holen wenn es gegen Rechts geht und jetzt hat er den Dreck.
Thomas:
24.12.2008, 15:01 Uhr
Vielleicht erholt sich ja jetzt bei der CDU das linke blinde Auge, und man sieht von wo wirklich die Gefahr kommt und man unternimmt etwas gegen diese linken Antidemokraten.
Klaus:
24.12.2008, 10:39 Uhr
Na dann sehen die guten Unionsdemokraten endlich mal wie es ist, wenn man vom linken Mob bedroht wird! Ein Erlebnis das viele aufrechte Kameraden zur Genüge kennen...
Eduard:
23.12.2008, 09:40 Uhr
Die Geister die ich rief, oder vielmehr das Gesindel...
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